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Liquiditäts- und Finanzplanung

Liquiditätsplanung

Die entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichts kommt der Liquiditätsplanung und einer optimalen Finanzierung zu. Denn gelingt es eine Zeitlang nicht, fällige Schulden jederzeit und ohne Störung des Betriebsablaufes zu bezahlen, reichen auch beste Gewinnaussichten nicht, um eine Insolvenz zu verhindern.

Daher erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine optimale Liquiditätsplanung aus gesamtheitlicher Sicht, um einen etwaigen Liquiditätsengpass zu vermeiden.

Finanzplanung

Der Businessplan ist ein Schlüsseldokument für die Beurteilung, aber auch für die Steuerung der künftigen Geschäftstätigkeit. Er soll belegen, dass der oder die Unternehmensgründer imstande sind aus einer Geschäftsidee ein reales Unternehmen entstehen zu lassen. Der Businessplan ist für mögliche Geschäftspartner, für Banken und Risikokapitalgeber die Basis für jegliche Kooperations- bzw. Investitionsentscheidung.

Der Businessplan umfasst im Wesentliche folgende Teile

  • Schriftliche Formulierung der Geschäftsidee umfasst: einen Bezug auf das Produkt, Dienstleistung, Kundennutzen, Marktgröße und Zielkundenbeschreibung, Markteintritt und Kopierbarkeit, Marketing, Management und Schlüsselpositionen, Chancen und Risiken, etc.
  • Die Finanzplanung: Sie dient dazu, sich über die im Zusammenhang mit dem neuen Vorhaben notwendigen Zahlungsströme einen Überblick zu verschaffen, damit auch genug bare Mittel zur Verfügung stehen, um allen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können. Denn gelingt es eine Zeitlang nicht, fällige Schulden jederzeit und ohne Störung des Betriebsablaufes zu bezahlen, reichen auch beste Gewinnaussichten nicht, um eine Insolvenz zu verhindern. Der Zeitraum, auf den sich die Liquiditätsplanung erstreckt, sollte etwa drei bis fünf Jahre betragen. Darüber hinausgehende Zeiträume lassen sich in aller Regel nur mehr sehr schwer abschätzen, die Planung hätte daher kaum eine Aussagekraft
  • Executive Summary: Ganz entscheidend ist das„Executive Summary“. Es handelt sich hier um eine komprimierte Darstellung des neuen Vorhabens, welches das Interesse des betreffenden Lesers – welcher zum Kreis der Investoren/Geldgeber gehören wird, fesseln soll und das Projekt “auf den Punkt” bringt. Wichtig ist, dass der Erfolg des Projektes mit dem sprichwörtlichen „gesunden Menschenverstand“ nachvollziehbar ist.

Controlling

Controlling bedeutet nicht Kontrolle. Controlling ist ein Steuer-. und Koordinationsinstrument zur Unterstützung der Unternehmensführung bei der Planung, Steuerung, der Gestaltung und Überwachung bestehender betrieblicher Prozesse im Unternehmen. Ziel des Controllings ist dabei eine umfassende Informationsversorgung, welche zur Sicherung und Mehrung des Vermögens der Unternehmung beiträgt.

Zentrale Bestandteile eines umfassenden Controllingsystems sind die Erstellung von Erfolgsbudgets und Finanzplänen.

Selbst im kleinsten Unternehmen werden verlässlich ermittelte Zahlen und Zielgrößen wie z. B. Umsatz, Kosten, Liquiditätssicherung oder Kundenanzahl benötigt. Denn auch kleine Dienstleister müssen wissen, welche ihrer Leistungen die beste Ertragskraft hat und bei welchen Aufträgen außer Spesen nichts gewesen ist.

Kanzleimarketing